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Im
rheinländischen Pulheim fand am 8. Mai eine
Kundgebung statt, die sich mit der
angeblichen Befreiung Deutschlands befasste.
Während linksradikale Kräfte der Antifa
sowie Vertreter vom Netzwerk-Pulheim,
welches sich zwar als Vertreter der „wahren
Demokratie“ bezeichnet, gleichzeitig aber in
Liedern Namen von Aktivisten nennt und
indirekt zu Gewalt gegen diese aufruft, die
Befreiung feierten und zeitgleich eine
Informationsveranstaltung abhielten, bei der
über regionale Strukturen informiert und
gehetzt wurde, hielten etwa 50 Aktivisten in
unmittelbarer Nähe des Marktplatzes eine
Kundgebung ab. Für die kurze Mobilisierung
sowie die Tatsachen, dass viele Aktivisten
nicht konnten, weil sie gerade im
Prüfungsstress für das Abitur oder ihre
beruflichen Ausbildung stecken, ein
erfolgreiches Ergebnis.
Bei der Kundgebung gingen mehrere Redner auf
die geschichtliche Bedeutung des 8. Mais
sowie das verdrehte Weltbild der
Antifaschisten ein, welche sich mit ihrem
Gegenprotest - wie mittlerweile üblich -
sehr stark zurück hielten und sich auf ein
paar hirnlose Parolen sowie das hissen einer
Israel Fahne beschränkten.
An ihrem „persönlichen Feiertag“ hatten die
Millionen vertriebenen und ermordeten
Deutschen sowie die Millionen vergewaltigten
deutschen Frauen natürlich keinen Platz.
Gegen 21.15 wurde die störungsfreie
Kundgebung schließlich beendet und die
Teilnehmer traten ihren Heimweg an.
8. Mai - Tag der Befreiung? Wir feiern
nicht!

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